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Kunstprojekt Labyrinth

Im Schuljahr 2015/16 fand ein erstes Kunstprojekt an unserer Schule statt, in dem ein erstes Türenlabyrinth entstanden ist. Im Schuljahr 2016/17 werden sich die achten Klassen im Rahmen des Programms "Kulturagenten für kreative Schulen" künstlerisch dem Thema 'Labyrinth' in drei Phasen widmen und ihre Kunstwerke auf dem Schulgelände teilweise dauerhaft installieren. Unterstützt werden sie dabei von drei Künstlerinnen aus der Region - Johanna Fischer, Silvia Bohlen und Jess Fuller.


In Phase I wird innerhalb von zwei Unterrichtsstunden ein Impuls gesetzt, indem erste Ideen diskutiert, recherchiert und skizziert werden und die Schüler inspirieren sollen, sich auch weiterhin mit dem Thema 'Labyrinth' unter den Aspekten Raum-Körper-Dynamik oder Raum-Bild-Sprache auseinanderzusetzen.

 

In Phase II werden innerhalb von zwei Unterrichtsstunden die Entwürfe auf ihre Umsetzbarkeit untersucht und für die Projektwoche als Modell gefertigt und zeichnerisch geplant. Die Schüler arbeiten ab diesem Zeitpunkt in fünf Gruppen, die anhand ihres künstlerischen Anliegens geclustert werden.

In der dritten Phase, der Projektwoche vom 12. bis 16.6.2017, werden die Schüler in diesen Gruppen ihren Entwurf vor Ort oder in der Kunstwerkstatt Rudolstadt e.V. umsetzen und auf dem Schulgelände befestigen. Für das Projekt 'Labyrinth' wurde von der Schule eine zentrale Fläche bereitgestellt, auf der diese 'Land Art' und installativen Kunstwerke dauerhaft und gut sichtbar verbleiben können.

Am 16.6.2017 wird diese gestaltete Fläche eröffnet und die Kunstwerke in Anwesenheit aller Schulakteure, Presse und geladener Gäste präsentiert.  

 

Das Türenlabyrinth wird darüber hinaus im Sommer 2017 temporär am Fürstengarten in der Innenstadt präsentiert werden. Dies ist möglich durch eine Kooperation mit dem Spielhof Debrahöhe e.V. und dem Schillerhaus Rudolstadt.

Labyrinth – Trailer

Für das Projekt „Labyrinth“ wurde von der Schule eine zentrale Fläche bereitgestellt, auf der diese „Land Art“ und installativen Kunstwerke dauerhaft und gut sichtbar verbleiben können.